Einige Zitate zum Thema “Geld”!

von Hans Fritsch um 22:30 am 23. April 2012 |  0 Kommentare

Der Geldbeutel ist der empfindlichste Körperteil des Deutschen.


Immer wieder gibt der Mensch Geld aus, das er nicht hat, für Dinge, die er nicht braucht, um damit Leuten zu imponieren, die er nicht mag.

Wer den ganzen Tag arbeitet, hat keine Zeit, Geld zu verdienen.


Der einzige Weg, um das Verhalten der Politiker zu ändern, ist, ihnen das Geld wegzunehmen.


Die Börse schwankt zwischen Gier und Angst. Angst, alles zu verlieren, und der Gier, noch mehr Geld zu machen.


Wenn man kein Geld hat, denkt man immer an Geld. Wenn man viel Geld hat, denkt man nur noch an Geld.


Musik bringt dich besser durch Zeiten ohne Geld, als Geld dich durch Zeiten ohne Musik bringt.


Geld macht sicher nicht glücklich, aber wenn ich traurig bin, weine ich lieber in einem schönen Auto als auf einem alten Fahrrad.


Ein Geschäft, das nur Geld einbringt, ist ein schlechtes Geschäft.


Keine Festung ist so stark, dass Geld sie nicht einnehmen kann.


Erst beim Verfassen der Steuererklärung kommt man dahinter, wieviel Geld man sparen würde, wenn man gar keines hätte.


Jede Wirtschaft beruht auf dem Kreditsystem, das heißt auf der irrtümlichen Annahme, der andere werde gepumptes Geld zurückzahlen.


Wer der Meinung ist, dass man für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, dass er für Geld alles zu tun bereit ist.


Gläubiger haben ein besseres Gedächtnis als Schuldner.


Willst du den Wert des Geldes kennenlernen, geh und versuche dir welches zu borgen.


Es ist schmerzlich auf soviel Geld zu sitzen. Aber noch schmerzlicher ist es, etwas Dummes damit anzustellen.


An der Börse gibt's nur Schmerzensgeld. Erst kommen die Schmerzen, dann das Geld!

 

Quelle: www.das-bewegt-die-welt.de

Die sieben Todsünden der modernen Gesellschaft

von Hans Fritsch um 09:23 am 23. April 2012 |  0 Kommentare

1. Reichtum ohne Arbeit

 

2. Genuss ohne Gewissen

 

3. Wissen ohne Charakter

 

4. Geschäft ohne Moral

 

5. Wissenschaft ohne Menschlichkeit

 

6. Religion ohne Opferbereitschaft

 

7. Politik ohne Prinzipien

 

von Mahatma Gandhi

Gedicht eines deutschen Lyrikers

von Hans Fritsch um 12:35 am 10. April 2012 |  0 Kommentare

Was keiner wagt, das sollt ihr wagen,
was keiner sagt, das sagt heraus,
was keiner denkt, sollt ihr befragen,
was keiner anfängt, das führt aus.


Wenn keiner ja sagt, sollt ihr's sagen,
wenn keiner nein sagt, sagt doch nein,
wenn alle zweifeln, wagt zu glauben,
wenn alle mittun, steht allein!


Wo alle lügen, dient der Wahrheit,
wo alle heucheln, macht nicht mit.
Verscheucht den Nebel, strebt zur Klarheit,
wo alle weichen, keinen Schritt!


Wo alle loben, habt Bedenken,
wo alle spotten, spottet nicht,
wo alle geizen, wagt zu schenken,
wo alles dunkel ist, macht Licht !


Walter Flex (1887 - 1917)

Der Osterhase

von Hans Fritsch um 20:42 am 8. April 2012 |  0 Kommentare


( nach Alexander Roda Roda,* 13. April 1872, † 20. August 1945)

Es sprach einst der Hahn zum Hasen – höflich doch ein wenig gereizt –,"Sie sind ja wieder einmal unglaublich populär. Ich möchte endlich das Jahr erleben, wo nicht Millionen von Osterkarten mit ihrem Bild verschenkt werden".

Dem Hasen traten Zornestränen in die Augen. Der Hase antwortete: "Ich danke für diese Popularität. Ja, ich pfeife auf die Popularität. Wie stehe ich da vor den anderen Waldbewohnern, mit einem Nest voll bunter Ostereier? Du Hahn, ich bin nur ein bescheidener Feld- und Waldbewohner und beliebt bei vielen Tieren. Doch ich habe meine Mission in der Natur und zwar die Fortpflanzung meiner Art. Da erfindet irgendein Mensch das Märchen vom Osterhasen. Sie wissen doch, dass daran kein Wort wahr ist. Doch mein Ansehen ist dahin und ich bin für ewig lächerlich gemacht. Mein Leben wird nicht ernst genommen, sondern jeder bringt in Verbindung mit meinem Namen, das Märchen mit dem Osterhasen und dem buntem Osterei".

Doch der Hahn sagte: "Was wollen Sie? Die Menschen sind nun einmal oberflächlich. Die Sarah ist nicht durch ihre Kunst berühmt geworden, sondern durch ihre Magerkeit und wird heute noch als Urbild der Magerkeit verstanden. Gorbatschow ist ein Schnaps und kein russischer Staatsmann oder Henry Clay eine Zigarre. Durch ein Ei ist Kolumbus berühmter als durch seine Entdeckungen. Denken Sie daran lieber Hase, es hat was Gutes, mißverstanden oder beschimpft zu sein, denn es ist besser als vergessen zu werden".

Quelle: www.german-easter-holiday.com

Alles bestens auf der Welt ? - Oder träumen wir nur ?

von Hans Fritsch um 19:39 am 6. April 2012 |  0 Kommentare

Die Insel der Seligen

"Eine Insel der Seligen gibt es nicht mehr. Aber wir, die Seligen, nehmen diese unerfreuliche Tatsache nicht zur Kenntnis. Und benehmen uns, als ob diese Insel noch vorhanden wäre. Die Seligen lassen sich nicht beirren. Auch, wenn neben Ihnen einer und noch einer und noch eine den Arbeitsplatz verliert und keinen anderen findet. Die Seligen schauen weg. Sie schauen genau so weg, wenn neben ihnen eine gute Firma und noch eine und noch eine sich in den Konkurs abmeldet, und wenn auch viele viele andere Zeichen auf Sturm stehen. (Verschuldung, Umwelt, Gesundheit, Gesellschaft,..) ." schrieb Ronald Barazon einmal in den Salzburger Nachrichten.

Wegschauen ist vielleicht das falsche Wort. Wir sehen es nicht, weil in der Welt, die wir für die wirkliche halten, derartige Erscheinungen nicht existieren. Die Insel der Seligen, auf der wir zu leben glauben, ist wie ein Lügenhaus, dort bilden Wohlstand und Sicherheit einen Bestandteil der Landschaft, der sich nicht ändert.

Aus der Insel der Seligen ist die Insel der Träumer geworden. Wenn alle Reserven aufgezehrt sind, wird auch der letzte Träumer aufwachen und sich womöglich auf einer Insel der Trümmer wiederfinden.

Tatsächlich sind wir kein Land der Trümmer, tatsächlich ist die Bewahrung oder Wiederherstellung einer intakten Umwelt, des Wohlstands und der Sicherheit möglich, wenn die Ärmel hochgekrempelt werden, jeder Eigenverantwortung übernimmt, Probleme Zusammenhänge und Hintergründe erkennt, und ernsthaft und wirksam zugepackt - jeder in seinem Bereich, und sei es ein kleiner Beitrag.

Manchmal hat man den Eindruck, daß eine Katastrophe erforderlich ist, um uns Scheinselige zur Räson zu bringen. Als ob wir nur in der Lage wären, ein Land aus den Trümmern aufzubauen, aber ein blühendes Land nicht erhalten und pflegen zu können.
Es ist wie wenn man mit Freude und Begeisterung und viel persönlichen Einsatz ein Haus errichtet, aber nachher nicht fähig ist es zu pflegen und zu erhalten.

Viele träumen sehr intensiv und glauben der Illusion, das irgendwer für sie sorgen werde. Vater Staat ist ohne Zweifel der beliebteste irgendwer, genauso die Sozialversicherungen oder Gewerkschaften. Nicht zuletzt werden auch die Unternehmer als Versorger verstanden, die gefälligst eine ausreichende Zahl gut bezahlter Arbeitsplätze zur Verfügung stellen mögen. Aber der Staat ist nicht mehr in der Lage für jemanden zu sorgen. Er muß beinahe monatlich vor dem Zusammenbruch bewahrt werden. Inzwischen geben wir die Verantwortung noch weiter zur EU ab und hoffen auf den wunderbaren Geldsegen, den es natürlich nicht geben kann.

"Wenn Ihr Eure Augen nicht braucht um zu sehen, werdet Ihr Sie brauchen um zu weinen." (Jean Paul Sartre)

Aber so mancher Inselbewohner will nicht aufwachen. Viele sind aber dazu gezwungen und reiben sich entsetzt die Augen, die, welche Ihren Arbeitsplatz verloren haben, Ihr Unternehmen schließen mußten, eine schwere Erkrankung erleiden oder durch die oft großen Maschen des sozialen Netzes gefallen sind.

Die Realität sehen

Richtig, man soll nicht pessimistisch sein, in keinem Fall. Nur wer vor lauter Optimismus und Scheinseligkeit die Realität nicht mehr erkennt, der ist kein Optimist sondern naiv. Nur wer die Tatsachen kennt, kann darauf reagieren. Wer die großen Zusammenhänge nicht kennt, ist dazu verdammt ein Spielball von Meinungen und Meinungsmache zu sein.
Nur wer den Grund einer Krankheit kennt, kann diese auch wirklich heilen. Wer aber nur die Symptome bekämpft und behandelt, der wird später an einer noch schwereren Krankheit leiden.

Nur die Symptome zu unterdrücken, finden wir nicht nur in der Medizin, es durchzieht alle Ebenen unserer Gesellschaft:

  • Wegen der vielen Staus bauen wir breitere Straßen, anstatt zu schauen warum so viel Verkehr ist.

  • Wir schaffen einen größeren Apparat der Müllentsorgung, anstatt Müll zu vermeiden.

  • Wir bauen größere Gefängnisse anstatt den Grund der Kriminalität zu hinterfragen.

  • Wir bauen mehr und größere Kraftwerke anstatt den Energieverbrauch zu verringern.

  • Wir schaffen kinderpsychologische Einrichtungen, anstatt den Grund ihrer Probleme zu ergründen.

  • Wir vergiften sog. "Pflanzenschädlinge" anstatt zu schauen warum diese vorhanden sind. (Monokulturen)

  • Wir bekämpfen den Terror anstatt zu sehen, warum sich die Terroristen in die Luft sprengen.

  • Wir nehmen fiebersenkende Medikamente, anstatt zu sehen warum wir Fieber haben.
  • und so weiter und so fort ginge diese endlose Liste..

Darum sind wir aufgefordert, einmal inne zu halten, unser Wesen und unsere Bestimmung zu spüren, hinter die Kulissen der Lenker und Machtstrukturen zu blicken, und deren Antrieb zu erkennen, welcher fast ausschließlich in der Gier nach Geld und Macht liegt.

Dabei wäre alles so einfach. Wenn wir nur nicht immer unseren persönlichen Vorteil sehen würden, über unseren Tellerrand hinausblicken, und dementsprechend handeln - meist mit ganz einfachen Dingen.
z.Bsp. mit jedem Kauf treffen wir eine wichtige Entscheidung. Der Griff nach den Billigwaren ist meist eine sehr teure Wahl. Siehe Artikel "Wer billig kauft, kauft sehr teuer"
Geben wir unsere Verantwortung an "Jemanden" ab, dann gibt es diesen "Jemanden" der diese auch annimmt, aber dann so macht, wie es den eigenen Interessen zum Vorteil ist.

Nehmen wir unsere Zukunft selbst in die Hand.
Denn das Glück wird dauerhaft, wenn man die Erfahrung macht, dass es nicht von äußeren Umständen abhängt. (John Gray)

Also, wachen wir auf, schauen wir in die Realität und machen aus der Insel der seligen Träumer ein Land der eigenverantwortlichen und (selbst-) bewussten Menschen. Menschen welche eine intakte Natur als Basis ihres Lebens schaffen und erhalten, und ein Leben im Sinne der Schöpfung leben und auch ein solches ihren Kindern ermöglichen.

Fritz Loindl / A-4882 Oberwang / info@initiative.cc

Quelle: www.initiative.cc

Ostern–Fest des Lebens

von Hans Fritsch um 12:07 am 5. April 2012 |  0 Kommentare
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O s t e r n - Fest des Lebens
Die Frauen sind die Zeugen der Osterbotschaft!


"Die Frauen kamen in aller Frühe zum Grab,
als eben die Sonne aufging."
Mit Christi Auferstehung beginnt etwas Neues!
Mit ihm geht uns ein Licht auf!


Die Frauen sagten:
"Wer könnte uns den Stein vom Eingang
des Grabes wegwälzen?"
Welche Steine drücken uns nieder?
Wer nimmt uns die Last ab?


Als die Frauen hinblickten, sahen sie,
dass der Stein schon weggewälzt war.
Hier am Grab zeigt Gott seine Macht!


Wo für die Menschen alles zu Ende ist,
beginnt Gott seine neue Schöpfung.
Der Auferstandene erlöst uns nicht
vom Tod, sondern durch den Tod hindurch.


Der Engel sagt zu den Frauen:
"sagt den Jüngern: Er ist auferstanden!
Ostern braucht Boten und Zeugen!
Christus ist auferstanden!
ja, er ist wahrhaft auferstanden!


Frohe und gesegnete Ostern!
Ihr und Euer Hans Jürgen Vogelpohl

Gedanken zur bevorstehenden Osterzeit

von Hans Fritsch um 18:00 am 29. März 2012 |  0 Kommentare

*Der Herr ist auferstanden,
er ist wahrhaftig auferstanden!


In Christus ist Heil, ist Leben
und unsere Auferstehung!


Frohe und gesegnete Ostern
Team von Seelsorge-Aktuell*/

Fastenzeit – Loslassen

von Hans Fritsch um 10:35 am 13. März 2012 |  0 Kommentare

Fasten heißt,
lernen, mit den einfachen Dingen glücklich zu sein.


Fasten heißt,
sich freimachen von den tausend Fesseln der tausend toten Dinge.


Fasten heißt,
die einfachen, kleinen Freuden in Dankbarkeit zu genießen.


Phil Bosmans

Leid-Hilfen

von Hans Fritsch um 23:42 am 11. März 2012 |  0 Kommentare

Jesus hat uns nicht versprochen, er werde das Leid


endgültig von uns nehmen.


Im Gegenteil: Er lädt uns ein, es zu tragen -


zusammen mit ihm!


Er möchte unser tägliches Kreuz mittragen.


Er will mit uns gehen.


Er will, dass auch wir durch die Annahme


unseres Kreuzes manch dunklen Tunnel gehen,


der letztendlich doch zur Herrlichkeit des Vaters führt.


Wir können nur die Hände falten und beten:


Jesus, ich bitte dich, hilf mir mein tägliches Kreuz


anzunehmen und trage du es mit mir.


Lass mich dabei nicht vergessen, dass


es einen Karfreitag und ein Ostern gibt!


Pfarrer H.J.Vogelpohl

Das Kreuz gehört mit zum Leben….

von Hans Fritsch um 08:31 am 3. März 2012 |  0 Kommentare

Das Kreuz gehört mit zum Leben!


Das Kreuz steht für das Schreckliche, das auf der Welt geschieht.


Es steht für das Leid, für unsere Ängste, Sorgen und Nöte.


Das Leid gehört zu unserem Leben.


Wir können es weder abschaffen,


noch ihm davon laufen,


wir müssen lernen, damit umzugehen.


Jedes Dach hat ein A c h !


H.J.Vogelpohl