7 Weisheiten für die Gesundheit

von Hans Fritsch um 10:44 am 29. Januar 2012 |  0 Kommentare

1. Von einem Drittel, was der Mensch isst, lebt er.
     Von den restlichen zwei Drittel lebt der Arzt.

 


2. Der Tod steht oft hinter Messer und Gabel!

 


3. Der Mensch ist nur dann an Leib und Seele gesund,
     wenn ihm alle seine Verrichtungen,
     geistige und körperliche,
     zum Spiele werden.

 


4. Besser ein gesunder Bauer als ein kranker Kaiser.

 


5. Gesundheit ist leichter verloren als wieder gewonnen.

 


6. Gesundheit schätzt man erst,
     wenn man sie verloren hat.

 


7. Auch beim Essen gilt oft die alte Weisheit:
     Weniger ist oft mehr!

 

Ihr H.J. Vogelpohl

Gehirnzerstörer Natriumglutamat

von Hans Fritsch um 20:31 am 28. Januar 2012 |  0 Kommentare

Glutamat - ein Rauschgift

Noch immer wird die umstrittene Substanz Glutamat als sogenannter "Geschmacksverstärker" in unzähligen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln eingesetzt, obwohl es sich hierbei um einen der schwersten Gehirnzerstörer handelt, der in Schweden daher seit langem in Babynahrung verboten ist.
"Geschmacksverstärker" sind keine Gewürze, sondern Substanzen, die unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches Hungergefühl im Gehirn simulieren, um den Absatz theoretisch geschmacklich ungenießbarer Produkte zu ermöglichen.
Beim Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet, um ein Rauschgift. Es ist eine suchterzeugende Aminosäureverbindung, die über die Schleimhäute ins Blut geht und von dort direkt in unser Gehirn gelangt, weil die recht kleinen Moleküle des Glutamats unsere schützende Blut-Hirnschranke zum Teil problemlos überwinden.
Im Unterschied zu den bekannteren Rauschgiften macht Glutamat nicht vorwiegend "high", sondern es erzeugt künstlich Appetit, indem es unter anderem die Funktion unseres Stammhirns stört. Das Stammhirn regelt neben den elementaren Körperfunktionen unsere Gefühlswahrnehmung und daher auch den Hunger. Durch die Störungen verursacht das Glutamat Schweißausbrüche und Magenschmerzen, Bluthochdruck und Herzklopfen. Es führt bei sensibleren Menschen häufig zu Migräne. Die Sinneswahrnehmung wird deutlich eingeschränkt und die Lernfähigkeit und das allgemeine Konzentrationsvermögen nehmen nach Einnahme von Glutamat bis zu mehrere Stunden lang nachhaltig ab. Bei Allergikern kann Glutamat epileptische Anfälle bewirken oder sogar zum Soforttod durch Atemlähmung führen.
In Tierversuchen führte Glutamat zu schweren Gehirnschäden; wurde es schwangeren Ratten über die Nahrung in Dosierungen verabreicht, wie sie zum Beispiel in Kartoffelchips oder Fertigsuppen durchaus üblich sind, so konnte sich beim Embryo im Mutterleib kein voll funktionsfähiges Nervensystem mehr entwickeln. Auch bei erwachsenen Tieren traten deutliche Gehirnveränderungen auf.
Der "Geschmacksverstärker" Glutamat ist eine Glutaminsäureverbindung, die, wie andere Rauschgifte auch, im Gehirn mit Neurotransmittern verwechselt wird. Gerät solch eine Substanz in den Blutkreislauf, so ergibt sich im Gehirn eine ähnliche Situation, als wenn eine eingeschaltete Computerplatine mit Salzwasser oder Ähnlichem übergossen würde. Überall im Subsystem eines betroffenen Neurotransmitters entstehen Kurzschlüsse und damit Störimpulse, die die Datenverarbeitung ins Chaos stürzen.
Um die Dauerdröhnung des Glutamats überleben zu können, stellt sich nun eine Automatik ein: Unser Gehirn baut in den noch unzerstörten Neuronen die Sensoren für diesen Neurotransmitter ab, damit kein gefährliches Dauersignal mehr entstehen kann. Nun fehlen die abgebauten Sensoren und die normalen Neurotransmitter der angrenzenden Zelle reichen nicht mehr aus, ein korrektes Signal zu übertragen. Der Datentransfer ist nun unterbrochen - der Mensch ist süchtig!

So kann man sich davor schützen:

Beim Einkauf von Nahrungsmitteln sollte man IMMER die Inhaltsangabe lesen:

  • Man kaufe nichts mit Glutamat, Geschmacksverstärker oder E-Nummern der 600er-Serie (auch "E605" ist ein Nervengift), Kaliumglutamat, Calciumglutamat, oder Glutaminsäure.

  • Guanylat wirkt noch eine Zehnerpotenz stärker als Glutamat - Finger weg!

  • Man kaufe nichts, was mit "Würz-" beginnt oder so etwas enthält. (Würze, Würzsalz, Würzsoße, Würzstoff, Würzmittel etc. Auch Sojasoße ist "Würze". "Würze" ist eine beliebige Substanz zur geschmacklichen Aufpeppung – normalerweise glutamathaltig. Da "Würze" als Synonym für Geschmacksverstärker stehen, muss auf Würzsoßen dieser nicht extra ausgewiesen sein.

  • Man kaufe keine Fertignahrung uneindeutiger Zusammensetzung. Die Inhaltsstoffe von Zutaten müssen nämlich nicht genannt sein. ("Mit Pizzasoße","mit Salamischeiben","mit Ketchup" usw. – hier kann alles mögliche drin sein).

Quellen:

  • Der Spiegel 10/92: "Lernen, wie Geist funktioniert"

  • Gehirn und Nervensystem. Woraus sie bestehen wie sie funktionieren; was sie leisten. Heidelberg: Spektrum 1988 (Spektrum der Wissenschaft: Verständliche Forschung)
    ISBN 3-922508-21-9 
  • Lebensmittelzutaten-Liste der Verbraucherzentrale ("E-Nummern-Liste")
  • ISBN 3-922940-12-9 
  • Bücher über Lebensmittelchemie
  • diverse Zeitungsmeldungen etc.

 

Der Text mit den oben angeführten Quellenangaben stammt von einem Chemiestudenten, dessen Internetseite es leider nicht mehr gibt, wodurch keine ursprüngliche Quelle mehr angegeben werden kann.

ASPARTAM und andere Gefahren durch Süßstoffe

von Hans Fritsch um 18:03 am 21. Januar 2012 |  0 Kommentare

Ab sofort starten wir mit einer neuen Unterkategorie “Gesundheit”. Dazu passend habe ich einen sehr interessanten Artikel über Aspartam gefunden, den ich von der Internetplattform www.initiative.cc übernommen habe. Um sich zu schützen wäre es unabdingbar, Produkte zu meiden, die diesen Stoff beinhalten. Alles weitere im folgenden Text:

Warnung: ASPARTAM

Aspartam, der "Süßstoff ohne Kalorien", ist eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als "Lebensmittel" auf die Konsumenten losgelassen wurde. Trinken Sie "Light-Getränke" und/oder konsumieren Sie "Light" Produkte?
Im Allgemeinen verursachen Lebensmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, MS oder ähnliche Symptome wie Epilepsie, Parkinson'sche Krankheit, Alzheimer, plötzlichen Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Sehstörungen, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis. Aspartam verursacht das und noch etwa 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome.

Nebenwirkungen von Aspartam, veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A.), der US-Zulassungsbehörde für Nahrungsmittel und Medikamente:

Angstzustände, Arthritis, Asthma, Atembeschwerden, Gehirnschäden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, chronischer Husten, chronische Müdigkeit, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit,
extremer Hunger (der Körper läßt sich nicht überlisten: er spürt "süß" bekommt aber keine Kalorien, daher höherer Appetit) oder Durst, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen und Migräne, Herzrhytmusstörungen, hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Gelenkschmerzen, Übelkeit bis Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden bis zu Zyklusveränderungen, allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehschwächen, Gewichtszunahme.

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonful, Canderel, Sanecta, oder einfach E951 wird nun auch Aminosweet genannt und ist ein sogenannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet "L-Aspattyl Phenylalaninmethylester". Aspartam besitzt die 200fache Süßkraft von Zucker. Nahrungsmittel, die mit Aspartam gesüßt sind, müssen mit dem Hinweis "enthält Phenylalanin" versehen sein. Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz durch die FDA ist ein Bespiel für die Verbindung und Einflußnahme von Großkonzernen wie Monsanto auf Regierungsbehörden sowie die gezielte Falschinformation der Konsumenten. Es liegen Beweise vor welche bestätigen, daß Labortests gefälscht worden sind, man Tumore von Versuchstieren entfernt hat und Behörden bewußt falsch informiert wurden. Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre beim CIA auf einer Liste für potentielle Mittel biochemischer Kampfstoffe.

Aus „Aspartam“ ist „Aminosweet“ geworden

Ajinomoto, der weltweit größte Hersteller von Lebensmittel-Zusatzstoffen (u.a. Glutamat) hat sich in letzter Zeit etwas geärgert. Er ärgert sich, weil dank des wachsenden Bewusstseins der Verbraucher, sein bestes Produkt, nämlich Aspartam, gar nicht mehr so beliebt ist. Nein es kommt sogar immer mehr in Verruf – und das aus gutem Grunde.

Aspartam ist ein künstlich hergestellter Süßstoff. Entdeckt wurde Aspartam 1965, durch Zufall, von einem Chemiker namens J. M. Schlatter, des pharmazeutischen Unternehmens G.D. Searle & Company. Finden wollte Schlatter eigentlich ein Medikament gegen Geschwüre. Dabei mischte er Asparaginsäure mit Phenylalanin, zwei natürlich vorkommende Aminosäuren und stellte fest, dass diese neue Verbindung einen ganz süßen Geschmack hat. Ein Süßstoff wurde gefunden. Also deklarierte das damalige Unternehmen G.D. Searle & Company diesen neuen Stoff (der eigentlich als Arzneimittel gedacht war) als Lebensmittel-Zusatzstoff und wollte sich eine Zulassung bei der FDA (Food and Drug Administration) holen. 1970 wurde Aspartam dann auch patentiert.

1973 legte G.D. Searle & Company der FDA ihre eigenen (also hausinterne) Studien zu Aspartam vor. Das waren natürlich ganz klar “unabhängige” Studien mit dem Ergebnis – ganz dick in roter Farbe: Unbedenklich. Nicht gesundheitsschädigend…
Natürlich gab es dazu auch ganz andere Ansichten. Es gab zahlreiche Einwände von Wissenschaftlern, die bestätigten, dass Aspartam ein gefährliches Toxin ist. Also alles andere als unbedenklich. Es gab Beweise dafür, dass Aspartam u.a. neurologische Schädigungen des Gehirns, Krebstumore / krebsartige Geschwülste und Störungen des Hormonsystems auslösen kann.

Trotz dieser Gegenstimmen und Beweise konnte im Jahre 1974 die FDA von Searle davon überzeugt werden, den kommerziellen Gebrauch von Aspartam in einigen Produkten zu genehmigen. Aspartam hat sich somit auf dem globalen Markt durchgesetzt, mit Ausnahme von wenigen Ländern, in denen es verboten ist.
Warum ist es überhaupt möglich, dass solche Chemikalien, trotz ihrer Toxizität und massiv gesundheitsschädigenden Auswirkungen, in unsere Lebensmittel gebracht werden dürfen? Das ist keine Verschwörungstheorie, das ist die weltweit tägliche Praxis des Lobbyismus. Der Kapitalismus bringt die Korruption mit sich. Es ist der Druck von sehr einflussreichen Unternehmen, die ihre eigenen Interessen vertreten. Diese Interessen drehen sich eben immer um den maximalen Profit.

So werden praktisch alle Medikamente und Lebensmittel-Zusatzstoffe durch die FDA genehmigt, nicht weil die Wissenschaft ihre Unbedenklichkeit gezeigt hat, sondern weil die Unternehmen mit monetären Zahlungen in Multi-Millionen-Dollar-Höhe Einfluss auf die Zulassungen nehmen. Es ist auch kein Geheimnis mehr, dass Führungskräfte nach einem offiziellen Ausscheiden aus einem dieser Unternehmen, nicht selten und “rein zufällig“, ihr Amt dann plötzlich in einer Kontroll- oder Zulassungsbehörde ausüben… Inoffiziell sind diese Führungskräfte doch immer noch auf der Gehaltsliste ihrer “ehemaligen” Firma. Aber das ist ja heutzutage ganz normal.

Zugegeben, AminoSweet klingt doch wirklich ganz nett. Damit werden sich sicherlich einige Verbraucher täuschen lassen. Wer wird auch gleich herausfinden, dass AminoSweet in Wirklichkeit Aspartam ist? Und die Werbung, schlanke Frauen, einfach super!

Allen Süßstoffen gemeinsam ist Folgendes

Irritierte Hormone
Wird Süßstoff verzehrt, wird der Körper durch den süßen Geschmack getäuscht und glaubt: "Aha, Zucker oder Kohlenhydrate sind im Anmarsch!" Er trifft folglich Vorbereitungen, um die vermeintlich energiereiche Nahrung schnell angemessen verarbeiten zu können. All diese Mühen sind aber umsonst! Denn es kommen weder Zucker Kohlenhydrate. Nur Süßstoff mit einem Nährwert von annähernd Null. Ein künstlicher, chemisch hergestellter Stoff, der im Körper zu nichts verwendet werden kann, der vortäuscht, etwas zu sein, was er nicht ist - und dadurch für extreme Irritationen des Organismus und des Hormonhaushalts sorgt. Die Folge:

Mehr Appetit denn je
Stellen Sie sich vergleichsweise vor, Sie signalisierten Ihren Kindern den baldigen Besuch der nahe gelegenen Eisdiele. Doch dann kommt überraschend Tante Erna und Sie vergessen Ihre Kinder und tratschen statt dessen mit Ihrem Besuch. Werden Sie dann bald quengelige Kinder haben? Nichts anderes geschieht im Organismus, wenn der avisierte Zucker nicht kommt - der Körper produziert dann mehr und mehr Appetit, bis er schließlich erhält, wonach ihn verlangt.

Süßstoff = Hungersnot
Isst der betreffende Mensch regelmäßig Süßstoffe, dann ist sein Körper stets auf der Hut. Für ihn ist die Situation mit der einer Hungersnot vergleichbar. Kommt dann gelegentlich tatsächlich einmal ein echtes Zückerchen oder Kohlenhydrat, dann stürzt er sich mit "letzter Verzweiflung" darauf. Damit ihm von diesem seltenen Glücksfall jetzt auch ja kein einziges Zuckerteilchen entgeht, wird mehr Insulin denn je ausgeschüttet. Der Zucker oder das Kohlenhydrat soll bestmöglich verwertet und für die nächste Süßstoff- sprich Notphase eingelagert werden. Die durch Süßstoffe entstandene Neigung des Körpers, verstärkt Fett einzulagern, führt in Kombination mit größerem Appetit somit beinahe zwingend zu einer Gewichtszunahme.

Afrikanische Süßkraft bald im deutschen Apfel
In der EU sind gegenwärtig sechs Süßstoffe zugelassen: Saccharin (E954), Cyclamat (E952), Acesulfam (E950), Aspartam (E951), Neohesperidin (E959) und Thaumatin (E957). Sie werden größtenteils im Labor chemisch synthetisiert. Lediglich Thaumatin wird aus einer tropischen Frucht gewonnen und ist der bislang intensivste Süßstoff überhaupt - 3000mal süßer als Haushaltszucker. Leider wächst die Katemfe-Frucht nur in Afrika. Aber vielleicht kann dieser Tatsache mit Hilfe der Gentechnologie bald abgeholfen werden. Man ist nämlich eifrig darum bemüht, das Süßstoff-Gen der afrikanischen Frucht in eine unserer einheimischen Obstsorten zu verpflanzen.

Warnhinweise nur in den USA
In den USA muss übrigens jedes Produkt, das die Kunst- Süße Saccharin enthält, einen Warnhinweis tragen: "Die Verwendung dieses Produkts kann Ihrer Gesundheit schaden." In Europa fehlt ein solcher Warnhinweis. Einst hatten die EUGesetzgeber dies zu ändern versucht. Doch die Süßstoff- Industrie widersetzte sich erfolgreich mit dem Einwurf, Saccharin sei bereits im Kleingedruckten aufgeführt und man wolle doch keine "unnötige Doppel-Kennzeichnung".

STEVIA als Alternative

Es gibt eine natürliche Alternative zu Zucker: Stevia. Eine Pflanze, deren Blätter 30mal so stark süßen wie Zucker - sie ist dabei nahezu kalorienfrei, ist für Diabetiker geeignet und schadet den Zähnen nicht! Die aus dem südamerikanischen Süßkraut gewonnene Süße könnte den Süßstoffmarkt revolutionieren und den künstlichen Süßstoffen wie Aspartam und Saccharin starke Konkurrenz machen. Stevia ist in der EU als Lebensmittel nicht erlaubt. Doch Frankreich hat dieses Verbot aufgebrochen und von der EUZentralverwaltung die Genehmigung erhalten, Stevia in bestimmten Nahrungsmitteln zu verwenden. Bis vor kurzem stand Stevia unter Verdacht, Nebenwirkungen zu haben. Anne Brockhoff vom Deutschen Institut für Ernährungsfotschung erklärte aber zur Versuchsreihe, daß die eingesetzten Mengen von Steviosid stark überhöht waren und daß die Studie außerdem von Firmen finanziert wurde, die Konkurrenzprodukte herstellen. Zwischenzeitlich hat die European Food Safety Authority (EFSA) den pflanzlichen Süßstoff positiv bewertet. Es wurden keinerlei gesundheitliche Risiken entdeckt. Nun wird die Stevia-Zulassung für die gesamte EU in Kürze erwartet. In ihrer Heimat wird Stevia schon seit Jahrhunderten genutzt.

Die Stevia-Pflanze gibt es heute schon in gut sortierten Bau- und Pflanzenmärkten, teilweise auch schon in Bioqualität. Stevia als Süßstoff, in Pulverform oder flüssig, erhalten Sie in Bio-Fachgeschäften und Drogerien, nach EU-Vorschrift im Bereich "Kosmetik'. Buch "STEVIA - sündhaft süß und urgesund"

Quelle: www.initiative.cc vom Juli 2010