Wallfahrt nach Altötting am 05. Mai 2012

von Hans Fritsch um 11:43 am 29. April 2012 |  0 Kommentare

Unser Seniorenbeauftragter und Organisator der Reisen – Hans Zweck lädt zur Wallfahrt nach Altötting ein:

Gib jedem Tag eine Chance, der schönste deines Lebens zu werden.

Am 05. Mai 2012 wollen wir uns wieder auf den Weg nach Altötting zur 7. Wallfahrt der Bundespolizei machen.

Abfahrt:

06.00 Uhr Nordgauhalle Nabburg

06.15 Uhr Aufnahme der Zusteiger aus dem Raum beim ehemaligen OBI-Parkplatz

Unkostenbeitrag:

15,00 € in diesem Betrag sind die Fahrt und das Weißwurstfrühstück enthalten.

Anmeldeschluss: 20.04. 2012

 

Über eine zahlreiche Beteiligung würde ich mich freuen.

Hans Zweck -Seniorenbeauftragter Bayern

Bergstr. 3 - 92269 Fensterbach

Tel. 09438/746 Fax 09438/ 942915

Mobil 0170/1204116

E-Mail: marianne-zweck@t-online.de

PS: Wie ich vernommen habe, leben viele Senioren im modernen Zeitalter. Schickt mir bitte Euere E-Mail Anschrift.

Reisebericht – Französisches Tal der König – von Irene Hergl

von Hans Fritsch um 16:58 am 23. April 2012 |  0 Kommentare

 

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Französische Tal der Könige

Kaum war die letzte Reise vollbracht,

hat der Zweck Hans schon wieder Pläne gemacht:

 

Er fragte sich und auch sein Team:

„Wo fahren wir im nächsten Jahr hin?

Norden - Süden - Osten - Westen -

Welches Land wär’ wohl am besten?“

 

Sie entschieden sich für Frankreich dann,

um zu schau’n die Loire-Schlösser an.

40 Leute fanden das schön,

wollten mit auf die Reise geh’n.

 

Am Ostermontag um fünfe ging’s los,

das Wetter war leider nicht so grandios.

Bei Regen und Kälte wir nach Müllheim rollten,

wo bei der Bundeswehr wir speisen sollten.

 

Beim Gang zur Toilette verließ mich das Glück -

die Tür war zu - ich kam nicht zurück.

Ich habe geklopft mit aller Kraft

bis der Zweck Hans mir die Tür aufmacht.

Meine 7 mal Danke für diesen Tag

ich ihm allein gewidmet hab!

 

Von Müllheim weg war die Gruppe komplett,

so stand dem Grenzübergang nichts mehr im Weg.

Unser Pfarrer war jetzt auch an Bord,

so hörten wir zum Emmaustag Gottes Wort.

Nach Gebet und Reisesegen

fuhren wir weiter unserem Ziel entgegen.

 

Dieses hatten wir fast schon erreicht,

als Gendarmerie nicht von unserer Seite weicht.

Unsere Fahrer wurden durchgecheckt,

man hat aber keinen Fehler entdeckt.

So erreichten wir unser Hotel in Troyes.

Die Zimmer waren „o-la-la!“

 

Im Restaurant ums Eck hat man uns aufgetischt

was den Körper und auch den Geist erfrischt.

Am Abend konnten wir ohne Fragen

für diesen ersten Tag „Danke!“ sagen.

 

Bevor wir Tag 2 in Angriff nahmen,

zum guten Frühstück wir zusammen kamen.

Solchermaßen gestärkt ging’s weiter dann,

wir hatten ja ein straffes Programm,

denn wir wollten zu 4 verschiedenen Orten.

 

Zuerst öffnete Cheverney für uns seine Pforten.

Für die Führung waren zu spät wir dran,

der Rundgang auch mit Flyer gelang.

Wir bestaunten das feine Mobiliar

und alles, was sonst noch zu sehen war.

 

Der Himmel war uns nicht wohl gesinnt,

hätt’ er doch fast unser Pichelsteiner verdünnt.

Als sich öffneten richtig die Schleusen,

beschlossen wir, schnell weiter zu reisen.

 

Das nächste Schloss stand auf dem Plan -

wir schauten uns das mächtige Chambord an.

Elektronische Führer lagen bereit,

uns zu begleiten in der Besichtigungszeit.

 

Die berühmte Wendeltreppe wir stiegen hinauf

und hörten Interessantes aus der Geschichte Lauf.

Nachdem wir zum Bus zurückgekehrt,

der Fahrer uns nach Bracieux fährt.

 

Wir wollten eine Chocolaterie besuchen

und dort deren Köstlichkeiten versuchen.

Man hat uns im Bus auf Deutsch informiert,

denn vor Ort wurde nur französisch parliert.

 

Davon haben wir leider nur wenig verstanden,

die gereichte Schokolade wir aber köstlich fanden.

Im Laden blieb mancher Euro liegen,

denn hier konnte man vielerlei Süßes kriegen.

 

Auf dem weiteren Weg wir sahen uns dann

eine 800 Jahre alte Brücke an.

Nun hatten wir Eindrücke gewonnen en masse,

drum wollten wir schnell weiter nach Orleans.

 

Um zu entspannen in unser’m Hotel,

bezogen wir unsere Zimmer schnell,

und trafen uns dann im Speisesaal

zu unserem „köstlichsten“ Abendmahl.

 

Wir hofften auf einen Braten vom Kalb -

doch Gickerl kamen - gebraten nur halb!

„Schön trinken“ - haben wir uns gedacht -

und die Kosten für die Zeche dem Hotel vermacht.

 

Beim Eis hakten wir das Ganze ab

und sagten „Danke!“ für den 2. Tag.

Am Mittwoch dann, oh welch ein Glück,

die Koffer blieben im Zimmer zurück.

 

Wir gingen ohne sie „on Tour“,

um zu sehen heut’ 3 Schlösser „nur“!

Zuerst fuhren wir nach Amboise in die Stadt,

in die der König Leonardo da Vinci geladen hat.

 

Der hatte dort ein Schloss bewohnt,

man sagte uns, der Besuch sich lohnt.

Schon von weitem erblickten wir ein herrliches Schloss.

Wir entstiegen dem Bus, marschierten los -

doch halt, was wir von ferne gesehen,

war falsch, wir mussten viel weiter gehen.

 

Endlich langten am Ziel wir an,

sahen Leonardos Wohnung und Erfindungen dann.

Dieses Genie seiner Zeit war weit voraus,

doch wir mussten bald wieder verlassen sein Haus.

 

Die nächste Führung stand schon an:

Chaumont-sur-Loire stand auf dem Plan.

Ein junger Hannoveraner nahm uns in Empfang

und brachte bei uns sein Wissen an.

 

Er zeigte uns private und historische Räume:

Prinzessin Broglie erfüllte hier ihre Träume.

Der Schlusspunkt war die Kapelle dann -

hier von uns ein Te Deum erklang.

 

Zwei von uns hatten sich abgesondert

und stattdessen den herrlichen Park bewundert.

Nachdem die Hühnersuppe war verspeist -

Hans hatte auch noch Kuchen gereicht -

eilten wir weiter nach Blois zum Schloss,

wo ein Gewitter uns gleich übergoss.

 

Schnell sind wir zum Unterstand geeilt

und wurden dann in 2 Gruppen geteilt.

Wieder ging es hinauf und hinunter.

Die Führerinnen erklärten uns munter,

was im Lauf der Geschichte so alles passiert,

und haben uns auch in die Stadt geführt.

 

Manches ist uns bekannt vorgekommen,

hatten wir’s doch schon früher vernommen.

Damit unser Eifer auch ja nicht erlahmte

gab’s einen Rufer, der eifrig uns mahnte:

„Weiter geht’s! Wir müssen beisammen bleiben!“

 

Wir aber ließen uns nicht treiben,

spazierten durch die engen Gassen

über Treppen hinauf zu diversen Terrassen,

genossen den Blick über die Dächer der Stadt

und was Blois sonst noch zu bieten hat.

 

Zurück beim Bus fehlte eine Person -

Wer’s war? - Ich glaube, ihr wisst es schon!

Unser Pensum für diesen Tag war geschafft

und so haben wir uns auf den Rückweg gemacht.

 

Wir konnten das Abendessen genießen

und mit einem „Danke!“ Tag 3 beschließen.

Am Donnerstag durften wir länger schlafen,

bevor wir uns zum Frühstück trafen.

 

Dann ließen wir uns in die Stadt kutschieren,

um uns über Orleans zu informieren.

Es ist ja nicht weit, hatten wir gedacht,

aber die Rechnung ohne die Straßen gemacht:

Zuerst war eine Unterführung zu niedrig,

beim Umweg standen die Autos zu widrig.

 

Was half’s? Starke Männer mussten ran

und Nikolay zeigte, dass er fahren kann.

So drehten wir ein paar Ehrenrunden

und haben dann doch das Theater gefunden.

 

Frau von Platen hat uns hier empfangen

und ist mit uns zur Kathedrale gegangen.

Sie erklärte uns, was man wissen muss,

ihr zuzuhören war ein Genuss.

 

Jeanne d’Arc hat sie besonders ins Herz geschlossen,

die wunderschönen Fenster haben wir genossen.

Dann hat sie uns ins Hotel Grolot geführt,

wo Orleans’ Stadtrat residiert.

Dort kann man Prunkräume sich anschauen

und sehen, wo die Brautpaare sich trauen.

 

Im selben Raum war Franz II. gestorben -

Dies und mehr Wissen wir haben erworben.

Zum Hotel zurück ging dann mittags die Fahrt,

und dabei gab’s ein Highlight der besonderen Art:

Hat doch ein Sänger ganz ungeniert

uns sein Können präsentiert.

„O sole mio“ klang’s durch den Bus -

Hans meinte, Ivan Rebroff das gewesen sein muss!

 

Das Abendessen fiel dann aus,

denn wir aßen schon mittags in unserem Haus.

Für den Nachmittag hat der Hans sich gedacht,

jetzt wird einmal Siesta gemacht,

man muss schließlich auch ’mal regenerieren.

 

Und so konnten wir durch die Straßen flanieren,

shoppen geh’n, in der Sonne sitzen,

und mussten heute mal nicht so schwitzen.

Buslinie 20 hat uns heimgebracht,

Das alles hat wirklich Spaß gemacht.

„Danke!“ Nr. 4 war angebracht,

bevor wir sagten „Gute Nacht“.

 

Freitagmorgen durften wir nicht länger träumen,

denn wir mussten die Zimmer räumen.

Die Räder rollten um 8 Uhr weiter,

der Himmel war blau, das stimmte uns heiter.

Das Tagesprogramm heute mit Pause begann,

so brachte Hans Kaffee und Kuchen an.

 

Dann betraten wir das „Schloss der Frauen“,

um uns „ein wenig“ umzuschauen.

Mit neuester Technik ausstaffiert

sind wir umeinander marschiert.

 

Wir waren angenehm überrascht,

was man hier uns zu Gesicht gebracht:

alles war liebevoll dekoriert,

hunderte von Blumen arrangiert.

Das Schloss strahlte Wärme und Leben aus,

drum besuchen auch so viele Leute dies Haus.

 

Nachdem dieses Highlight wir hatten entdeckt,

hat die Gulaschsuppe doppelt so gut geschmeckt.

Eigentlich fehlte zum Glücklichsein

nur noch ein kleines Gläschen Wein.

Hans hatte dies sicher schon voraus geahnt

und die Fahrt zu einer Weinkellerei geplant.

 

Wir erfuhren wie sie Wein und Sekt produzieren

und durften dann ihre Produkte probieren.

Der junge Mann, der sich bestens ausgekannt,

hat bei seinen Erklärungen förmlich „gebrannt“.

 

Diesmal haben wir auch alles verstanden,

weil sie für die Führung ’ne Dolmetscherin fanden.

Manche Geldbörse wurde leichter dann,

unser Bus aber an Gewicht zunahm.

 

Am Tor hat Stefanie uns erwartet

und ist mit uns nach Tours gestartet,

zu besichtigen diese Stadt,

wo Sankt Martin gewirkt einst hat.

 

Sie führte uns zur Basilika,

die über seinem Grab errichtet war.

Fachwerkhäuser aus alter Zeit,

gibt’s noch viele in der Altstadt heut.

 

Die Jakobsmuschel am Trottoir

für uns Erinnerung an Santiago war.

Auch die Kathedrale lernten wir kennen,

bevor sich unsere Wege trennen.

 

Wir tauschten den Bus mit einem Schiff -

der Wind uns hier um die Ohren pfiff.

In Rochecorbon man in Höhlen wohnt,

dies zu seh’n, hat die Schifffahrt gelohnt.

 

Wir bezogen natürlich lieber

im Hotel unsere Zimmer wieder.

Am Abend im „Doppelpack“ 1 großes Bier -

zum 5. Mal sagten „Danke!“ wir.

 

Bei Regen fuhr’n wir am Samstag los,

wir dachten uns, das ist ja famos:

grad wenn wir wollten durch Gärten geh’n,

hätten wir lieber die Sonne geseh’n.

 

Doch Petrus war uns wohl gesinnt:

Parkplatz erreicht - kein Regen mehr rinnt.

Ein Gottesdienst hier ganz spontan,

so fing bestens der Tag nun an.

 

Wir wandten uns nun dem Schlosse zu,

Villandry zu erkunden ganz in Ruh’.

Als wir den Bergfried hatten erstiegen,

sahen die Gärten wir unter uns liegen.

Ganz akkurat waren die angelegt

und natürlich auf’s beste gepflegt.

 

Es mutete eigenartig an,

wie ein Gemüsegarten dekoriert sein kann.

Als wir genug gesehen hatten,

gab’s am Bus Kaffee und Kuchenplatten.

Dann machten wir uns still und leise

auf unsere lange Heimwärtsreise.

 

Die Räder fraßen die Kilometer,

die Stadt Troyes besuchten wir später.

Wir kamen zwar wieder etwas zu spät,

die Stadtführerin aber am Straßenrand steht.

 

In die Altstadt ging es sogleich,

die an Fachwerkhäusern so reich.

Oft sind die zwar schief und krumm,

doch keine Angst, sie fallen nicht um.

Im Johannesviertel durch winklige Straßen

kamen wir auch durch die Katzengasse.

 

Sankt Magdalena, die älteste Kirche am Platz,

beherbergt einen besonderen Schatz:

einen Lettner, was von uns kaum einer kannte.

als sie erklärte, man sah es, sie „brannte“.

 

Worüber wir uns besonders freuten:

sie konnte auch die Glasfenster deuten.

Diese Führung, das war uns allen klar,

zum Abschluss noch ein Highlight war.

 

Am Abend sind wir zusammengekommen,

haben das Essen eingenommen

und machten uns in gemütlicher Runde

zum Abschluss noch ein paar schöne Stunden.

 

So wurde auch für diesen Tag

schließlich das 6. „Danke!“ gesagt.

Der 7. und letzte Dank war reserviert,

für den Sonntag, wo wir heim kutschiert.

 

Unterwegs freuten wir uns auf Kaffee und Kuchen dazu,

doch alle Tankstellen hatten zu.

Kurzerhand fuhren wir zur Feuerwehr -

fanden offene Ohren für unser Begehr:

 

Sie ließen uns nicht im Regen stehen -

Völkerverständigung - hier praktisch zu sehen.

Als solchermaßen gestärkt wir waren,

konnten wir ruhig weiterfahren.

 

In Müllheim wir wieder zu Mittag aßen,

bevor die ersten uns haben verlassen.

Die andern kamen zu Hause gut an -

vielleicht seh’n wir uns wieder, dann und wann.

 

Zum Schluss noch ein 7 x Danke an alle Verantwortlichen:

Planer

Fahrer

Reiseleiter

Pfarrer

Sekretärin

Kuchenbäcker

und jede Menge Helfer

Ausflugsfahrt nach Flossenbürg und Bärnau am 16. Juni 2012

von Hans Fritsch um 20:20 am 8. April 2012 |  0 Kommentare

Unsere 2. Fahrt am 16. Juni 2012 führt uns diesmal nach Flossenbürg und Bärnau.

In Flossenbürg wollen wir die KZ-Gedenkstätte unter Führung von Gerhard Windschügl

(ein ehemaliger Nabburger Kollege) besichtigen.

In Bärnau besuchen wir den neuen Geschichtspark Bärnau-Tachov.

Auch hier wird uns ein Führer alles Wissenswerte erklären.

Geplanter Ablauf:

07.30 Uhr Abfahrt Nordgauhalle Nabburg

09.00 Uhr Führung durch die KZ-Gedenkstätte

11.30 Uhr Weißwurstfrühstück aus der Bordküche

12.00 Uhr Weiterfahrt nach Bärnau

13.00 – 17.00 Uhr Besichtigung des Museums mit Besuch eines Biergartens

17.00 Uhr Heimreise

Unkostenbeitrag: 19,00 € in diesem Betrag ist die Fahrt, Eintritt und Führung in Flossenbürg und Bärnau, sowie die Weißwürste enthalten.

Anmeldeschluss 31. Mai 2012

Über eine zahlreiche Beteiligung würde ich mich freuen.

Hans Zweck - Seniorenbeauftragter Bayern

Bergstr. 3 -92269 Fensterbach

Tel. 09438/746 - Fax 09438/ 942915

Mobil 0170/1204116

E-Mail: marianne-zweck@t-online.de

Sizilienreise findet nicht statt

von Hans Fritsch um 19:20 am 23. Januar 2012 |  0 Kommentare

Die Reiseplanungen für 2012 haben sich leider geändert. Hans und Marianne Zweck teilen heute per Mail mit, dass die Sizilienreise mangels Teilnehmerzahl abgesagt werden muss.

Zu Beginn des Jahres 2012 waren noch 50 Teilnehmer gemeldet. In den letzten zwei Wochen mussten sich 12 Personen aus gesundheitlichen und privaten Gründen abmelden. Da die Preisberechnung mit mindestens 48 Personen vom Reisebüro kalkuliert wurde, kann die Reise mit 38 Personen zu diesem Preis nicht mehr durchgeführt werden. Eine Erhöhung des Reisepreises wollten die Organisatoren den verbleibenden Teilnehmern nicht zumuten  und schlagen stattdessen vor, die Reise auf 2013 zu verschieben. Als neuer Termin  gilt nun der 20. Mai bis 01. Juni 2013.

Die bereits geleistete Anzahlung wird in den nächsten Tagen wieder zurückerstattet.

Für die Reise vom 09.04. – 15.04.2012 zu den Schlössern der Loire sind noch wenige Plätze frei. Sollte aus unserem Leserkreis Interesse an dieser Reise bestehen, so teilen Sie dies umgehend Hans Zweck unter der Tel. 09438/746  mit.

Das Team von Seelsorge-Aktuell bedankt sich bei Hans und Marianne Zweck für die bisher geleistete Vorarbeit.

Neue Reiseziele 2012 - Sizilien

von Hans Fritsch um 17:52 am 14. November 2011 |  0 Kommentare

“13-tägige Erlebnisreise in einer einzigartigen Kunst- und Kulturlandschaft”

vom 28. Mai – 07. Juni 2012.

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Die Stationen unserer Reise sind:

- Busanreise nach Genua, Bus geht mit auf die Fähre

- Fährüberfahrt von Genua nach Palermo (20 Std.)

- Palermo und Monreale

- Segesta und Erice

- Trapani und Insel Mozia

- Selinunte und Agrigent

- Piazza Amerina, Enna Letojanni/Giardini Naxos

- Ätna und Taormina

- Syrakus

- Zyklopenriviera über das quirlige Fischerstädtchen Riposto nach

Acireale

- Cefalu – Palermo

- Fährüberfahrt Palermo – Genua (20 Std.)

- Übernachtung im Raum Genua/Alessandria

- Heimreise

Die Leistungen sind:

- Busfahrt im **** Fernreisebus der Fa. Wild, Nabburg

- Fährpassage Genua – Palermo, Palermo – Genua, mit Ü/F und

jeweils 1 x Mittagessen auf der Fähre

- 9 x Ü/HP in **** Hotels auf Sizilien

- 1 x Ü/HP im Raum Alessandria bei der Rückreise

- Permanente Reiseleitung auf Sizilien

- Eintritte und Führungen der einzelnen Sehenswürdigkeiten lt.

Reiseroute

- Mittagsverpflegung und selbstgebackenen Kuchen aus der

Bordküche

- Trinkgelder für Busfahrer, Stadt- und Reiseführer

 

1.480,00 € pro Person im DZ / Innenkabine

1.515,00 € pro Person im DZ / Außenkabine

250,00 € EZ Zuschlag

45,00 € EZ Außenkabine

31.01.2012 Anmeldeschluss

Anmeldungen bei Hans Zweck

Tel. 09438/746 od. 0179/1204116

Neue Reiseziele 2012 - Südböhmen

von Hans Fritsch um 17:51 am 14. November 2011 |  0 Kommentare

Die Seele in Frymburk Südböhmen

baumeln lassen vom 03. September – 10. September 2012.

Das Malerische Städtchen Frymburk reicht wie eine Halbinsel in den Stausee Lipno hinein. Diese Gegend ist für Naturliebhaber wie geschaffen. Wer einmal den märchenhaften Böhmerwald besucht hat, der wird immer wieder gerne zurückkommen.

Burgen, Schlösser, historische Städte, Kultur und Natur stressfrei bewundern und erleben zu einem sensationellen Preis von nur

390,00 € pro Person im DZ EZ-Zuschlag 95,00 €.

Im Reisepreis sind enthalten:

- Fahrt mit einem ****Reisebus der Fa. Wild, Nabburg

- 7 x Ü/F im ****Wellnesshotel Frymburk, direkt am See

- 6 x HP

- 1 x HP (Bierabend, Büfett + 3 Getränke und echt böhmischer Musik

- Kostenlose Aquaparkbenutzung. Lassen Sie sich verwöhnen im Erlebnisschwimmbad, in der Salzgrotte oder in der Saunawelt. Das Wellness-Hotel Frymburk bietet für jeden etwas, der sich nach geistiger und körperlicher Erholung sehnt.

- Stadtbesichtigung in Budweis

- Brauereibesichtigung in Budweis

- Burgbesichtigung in Krumau

- Spaziergang durch das historische Städtchen Krumau

- Seenrundfahrt mit Mittagessen auf dem Lipno Stausee

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann melden Sie sich bis zum 31.12.2011 beim Reiseleiter Hans Zweck

Tel. 09438/746 oder marianne-zweck@t-online.de

Neue Reiseziele 2012 - “Das Loire-Tal”

von Hans Fritsch um 09:16 am 14. November 2011 |  0 Kommentare

„das französische Tal der Könige“

vom 09. April – 15. April 2012 ( 6 Nächte)

nirgendwo sonst in Europa sind auf solch engem Raum so viele Herrschaftssitze zu finden wie in Frankreich.

Unsere Reiseroute führt uns in traumhafte Orte und durch herrliche Landschaften zu den spannendsten Sehenswürdigkeiten.

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Glanzlichter:

- Orleans, hier sind wir auf den Spuren der Hl. Johanna

- Blois, gekrönt von der Kathedrale St. Louis

- Chambord, welches als größtes und prächtigstes Schloss aller Loire-Schlösser gilt.

- Tours, die quirlige Hauptstadt an der Pforte zum Schlösserland

entdecken Sie das „Loire-Tal“ mit vielen weiteren Sehenswürdigkeiten

zum Preis von 970,00 € pro Person im DZ 230,00 € EZ-Zuschlag

31.12.2011 Anmeldeschluss

Anmeldung bei Hans Zweck

Tel. 09438/746 od. marianne-zweck@t-online.de

Die Leistungen sind:

- Busfahrt im **** Fernreisebus der Fa. Wild, Nabburg

- 6 x Ü/HP in *** bzw. **** Hotels

- Eintritte und Führungen durch die einzelnen Sehenswürdigkeiten lt. Reiseroute

- Weinprobe im Chàteau Gaudrelle in Vouvray

- Besichtigung einer Champagnerkellerei in Reims

- Mittagsverpflegung und Kuchen aus der Bordküche

- Trinkgelder für Busfahrer, Stadt- und Reiseführer

Abschlussbericht Rumänienreise 2011

von Hans Fritsch um 18:56 am 25. Oktober 2011 |  0 Kommentare

Rumänien 2011 vom 13.06.-25.06.2011

verfasst von Irene Hergl

„Wer recht mit Freuden reisen will, der zieh der Sonn’ entgegen.“

Drum fuhren wir nach Osten hin, für uns auf neuen Wegen.

Rumänien hieß das Reiseziel, das wollten wir erkunden.

Der Weg dorthin war ziemlich weit – wir fuhren viele Stunden.

Doch zwischendurch ward Halt gemacht bei Kaffee und bei Kuchen.

Im schönen Stift St. Florian, die Messe wir besuchten.

Gestärkt im Geist und auch im Magen gings weiter nun ins Ungarnland.

Am späten Nachmittag sodann in Budapest wir langten an.

Die Lichterfahrt zu später Stunde war unser Highlight Nr. 2 –

Die Gute „Agi“ lehrte uns manch wicht’ge Punkte nebenbei.

Gut ausgeruht und guten Muts ging’s früh am Morgen weiter,

mittags kurz in Debrecen – Fritsch Hans war unser Leiter.

Endlich war es dann soweit: Rumäniens Grenze war erreicht.

Es fehlte noch die Reiseführung, die nicht von unsrer Seite weicht.

In Satu Mare am Straßenrand, unsere Zsuzsanna stand.

Jung, hübsch und äußerst sprachgewandt

machte sie uns gleich mit ihrer Hauptregel bekannt:

Kommt Ihr 5 Minuten zu spät,

es nicht ohne Liedchen geht.

Seid Ihr gar 10 Minuten später dran,

hängt Ihr noch ein Tänzchen dran.

Doch solltet Ihr 15 Minuten hinter der Zeit herhinken,

könnt Ihr singen, tanzen und dem Bus nachwinken.

Nachdem dieses war geklärt,

sie uns zum „Fröhlichen Friedhof“ führt.

Bunt bemalte Kreuze – ein Unikat,

die Texte sie uns übersetzt auch hat.

Mit Verspätung kamen am Hotel wir an,

weil auf diesen Straßen man nicht schnell fahren kann.

Sighetu Marmatiei hieß das Etappenziel,

gesehen haben wir davon nicht viel.

Tag Nr. 3 begann mit einer Kaffee-Warte-Schlange,

da war uns wohl schon ein wenig bange.

Die Verspätung war aber nicht unsere Schuld

Und so übte sich Zsuzsanna in Geduld.

Auf der Fahrt durch die Maramuresch gab’s viel zu schauen:

die Handarbeiten im Bauernhaus, mehr für die Frauen,

den Slibowitz nicht nur für Herren,

Kloster und Kirchen in allen Ehren.

Armut und Reichtum dicht nebeneinander –

Altes und Neues immer beinander.

Über Sitten und Bräuche Zsuzsanna erzählte,

derweil sich Alois durch die Schlaglöcher quälte.

Wir erreichten die Karpaten dann

und steuerten die Passhöhe an.

Zsuzsanna hat uns Toiletten versprochen,

doch der Wirt hat einfach ihr Wort gebrochen.

Er wollte verdienen keinen Lei

und schickte uns in die Wüstenei.

Doch auch das haben wir weggesteckt –

die Gulaschsuppe hat trotzdem geschmeckt.

Die Räder rumpelten weiter zur Moldau hinein,

die dortigen Klöster luden zum Besuchen ein.

Wir steuerten das Kloster Moldovita an –

Schwester Tatjana übernahm die Führung dann.

Hans-Jürgen sie als zu streng empfand,

drum hat er sie „Schwester Rabiata“ genannt.

Sie zeigte sich als sehr belesen –

Weniger wäre mehr gewesen!

Die Außenfresken waren wunderschön,

So etwas hatten wir noch nie geseh’n!

Im Hotel wurden wir mit einem Büffet verwöhnt,

die Begleitmusik aber für manche zu laut ertönt.

Bevor wir weiter Richtung Osten fahr’n,

Schaun wir noch die Klosterkirche Voronet an.

Als „sixtinische Kapelle des Ostens“ ist sie bekannt,

Zsuzsanna hat sich kurzerhand zur „Schwester“ ernannt.

Ihre Ausführung erschlug uns nicht,

als sie erklärte das „Jüngste Gericht“.

Sie führte uns mit frischem Schwung –

ihr Motto: „Ihr seid nicht auf der Beerdigung!“

In den nächsten Stunden gab’s nur wenig zu tun:

schauen – hören – lesen – oder ruh’n.

Zsuzsanna erklärte die Sozialstrukturen,

derweil wir hin zum Delta fuhren.

In Galati querten wir die Donau dann

und kamen in der Dobruca an.

Sie ist Rumäniens ärmstes Gebiet,

wie man an den Häusern sieht.

In Tulcea bezogen wir Zimmer erneut,

über die 4 Sterne haben wir uns sehr gefreut.

Am nächsten Morgen war „Ausschlafen“ angesagt,

denn es begann erst später die Tagesfahrt.

Wir tauschten gegen ein Schiff unsern Bus,

denn das Donau-Delta war ein „Muss“.

Die Koffer wurden im Bus deponiert,

der Käpt’n uns auf den Fluss entführt.

Wir genossen die Fahrt über Seitenarme,

sahen im Flug den Pelikan oder Kormorane.

Einzelne Reiher am Ufer standen

und auch anderes Getier wir fanden.

In aller Beschaulichkeit sind wir dagesessen,

während man unter Deck richtete das Mittagessen.

Dieses ließen wir uns munden,

denn die Fahrt dauerte 7 Stunden.

Endlich waren wir wieder an Land –

der Alois Richtung Bus entschwand.

Schnell schaltete er die Kühlung ein,

denn bei 50 Grad konnte niemand rein.

Bei zunächst erträglichen Temperaturen

wir schließlich Richtung Mamaia fuhren.

Doch kurz nach dem Start ertönte ein Schrei:

„Hat jemand von euch einen Strohhalm dabei?“

Die Ida hatte Schokolade in den Bus gebracht –

und die Hitze hatte daraus Soße gemacht.

Derweil fand auf der Rückbank eine Taufe statt:

der Günther sich mit Bier begossen hat.

„Meine Hose, die wäscht aber du!“

rief er dem Zimmerkollegen zu.

Als das Gelächter war verstummt,

bemerkten wir, dass die Klimaanlage nicht mehr summt.

So hatten wir nach all der Fauna

noch eine kostenlose Sauna.

Das Hotel von Hagi, dem rumänischen Fußballstar

für die nächsten 2 Nächte unsere Bleibe war.

Der Fritsch Hans hat gleich die Betten probiert,

und die waren davon so schockiert,

dass sie ihren Geist aufgaben

und unter ihm zusammenbrachen.

Nach all dem Stress dieser letzten Stunden

hat unser Zweck Hans es ratsam gefunden,

dass einen Tag Erholung es geben müsste.

Und so genossen wir die Schwarzmeerküste:

baden – sonnen – Muscheln sammeln –

Eis essen – shoppen – einfach gammeln.

Jeder hat seine Beschäftigung gefunden

und so verbrachten wir schöne Stunden.

Mit einem Gottesdienst wir diesen Tag beschlossen,

beides haben sicher alle sehr genossen!

In der Hafenstadt Constanta ein Stadtrundgang,

so fing der Sonntagmorgen an.

Dann wandten wir uns wieder nach West,

um zu fahren in die Hauptstadt Bukarest.

Unterwegs Zsuzsanna Rumäniens Geschichte präsentierte,

vor allem, was durch und mit Ceaucescu passierte.

Ein dunkles Kapitel für Land und Leute –

die Auswirkungen zu sehen noch heute.

Dann erreichten wir die Stadt

und staunten über den Kabelsalat.

Vieles ist renovierungsbedürftig,

Ceaucescu nahm nur Prachtbauten wichtig.

Sein Präsidentenpalast zeigt sich uns nur

als protzig und gigantomanisch in Reinkultur.

2 km wir und 200 Stufen gehen,

haben aber nur 1/5 gesehen.

Unser Hotel war der krasse Gegensatz:

Es hatte nur für uns den Platz.

Einen Speisesaal hatten sie vergessen,

drum ging’s in ein Restaurant zum Essen.

Das Menü war köstlich, ein jeder fand’s,

und manche vergnügten sich noch beim Tanz.

Die anderen blieben lieber sitzen,

denn bei 35° gab’s heut schon genug zum Schwitzen.

Am Montagmorgen zum Frühstück dann,

stellten wir uns in 2 Gruppen an.

Es gab nur Platz für die Hälfte zum Sitzen –

heut’ brachten WIR die BEDIENUNG zum Schwitzen.

Tassen, Teller und Besteck,

alles war auf einmal weg!

Doch fleißige Hände spülten ab,

sodass es wieder Frisches gab.

Jeder stärkte sich auf seine Weise –

und so gingen wir wieder auf die Reise.

Wir steuerten ein Museumsdorf an,

wo man Häuser aller Regionen sehen kann.

In Sinaia besuchten wir Karl’s Sommerschloss,

bevor jeder seine Nudelsuppe genoss.

Highlight des Tages aber war

die Burg des Grafen Dracula.

Von Raum zu Raum Zsuzsanna uns führte,

treppauf, treppab wir hinterher marschierten.

Vieles wusste sie zu erzählen,

doch stets war das Ende: „Das erklär ich euch später!“

So hörten wir als Fortsetzungsroman

die Geschichte von Königin Maria an.

In Brasov, früher Kronstadt genannt,

machte sie uns mit der Schwarzen Kirche bekannt.

Wir spazierten zum Marktplatz, durch enge Gassen,

bevor wir uns im Hotel einchecken lassen.

In meinem Zimmer hab ich dann ungeniert

mein eigenes Schwimmbad produziert.

Ansonsten genossen wir das 5-Sterne-Haus,

bis wir am nächsten Morgen zogen aus.

Mit einem kleinen Malheur der Dienstag begann,

denn die Parkplatz-Schranke griff unseren Zweck Hans an.

Sie traf ihn am Kopf,

- den armen Tropf –

Doch wie immer nach diversen Pannen

fuhren fröhlich wir von dannen.

Heute lag das Glück der Erden

Nicht auf dem Rücken, sondern bei den Pferden.

Wir durften uns Lipizzaner anschauen,

zuerst deren Männer und dann ihre Frauen.

Die Hengste sicher die Stuten beneiden,

durften die doch grasen auf den Weiden.

Wir aber fuhren zur Station Nr. 2:

nach Kerz zur Zisterzienserabtei.

Von der Kirche ist nur noch ein Teil erhalten,

wo die hiesigen Deutschen ihre Gottesdienste gestalten.

Auch wir lobten Gott, sprachen den „Engel des Herrn“,

denn dies ist bei unseren Reisen der Kern.

Dann wandten wir uns Herrmannstadt zu –

man nennt es heute Sibiu.

2 Stunden schlenderten wir durch die Stadt,

deren Mitte man herrlich restauriert schon hat.

In der evangelischen Kirche hörte man

sich die Führung und das Orgelspiel an.

Schließlich gelangten wir zum Hotel,

wo wir bezogen die Zimmer schnell.

Das Abendessen in einem kleinen Altstadt-Lokal

war einfach, aber schmackhaft allemal.

Der Mittwoch-Vormittag frei sein sollte,

jeder konnte tun und lassen, was er wollte.

Wir trafen uns erst um 14 Uhr,

um zu beginnen die gemeinsame Tagestour.

Eine Kirchenburg zeigte Zsuzsanna uns heute,

in der sich im Mittelalter die Leute,

indem sie alles sehr gut bedacht,

vor Angriffen in Sicherheit gebracht.

Den nächsten Ort erreichten wir schnell,

er heißt auf rumänisch Sibiel.

Der Besuch hier tat sich wirklich lohnen:

zuerst sahen wir eine Sammlung von Glasikonen.

Dann öffnete ein Bauernhof gastlich die Tür

und holte für uns alles herfür,

was Küche und Keller zu bieten hat –

so lange, bis alle waren satt.

Zwei Musiker spielten und sangen dazu,

so stieg die Stimmung bei allen im Nu.

Als Hans schließlich zum Aufbruch mahnte,

ihm ein enttäuschtes „Ooohhh“ entgegen schallte.

Auf der Heimfahrt haben wir gesungen, gelacht –

der Tag hat uns allen Spaß gemacht.

Am Donnerstag führte der Weg uns nach Sebes in die Stadt,

die einen wunderschönen Veit-Stoß-Altar hat.

In der Kirche wir fanden den richtigen Ort

am Fronleichnamstag zu hören Gottes Wort.

Solchermaßen gestärkt ging’s weiter voran,

nach kurzer Zeit kamen in Alba Iulia wir an.

Wo früher die Zitadelle sich hat befunden,

haben wir heute die orthodoxe Kathedrale gefunden,

die katholische Kirche gleich daneben

und den Ort, wo Siebenbürger und Rumänen sich die Hand gegeben.

Wir schritten durch der Zitadelle Tor –

ein Wachposten schaute darunter hervor.

Wegen der Hitze trieb’s uns zurück in den Bus –

im Innern die Kühle – welch ein Genuss!

Alois, der gute Mann,

steuerte einen schattigen Parkplatz an.

Wir vertilgten die Wiener, zum Nachtisch gab’s Eis,

dann machten wir uns weiter auf die Reis’.

In Klausenburg die Stadtrundfahrt

Zsuzsanna am Herzen gelegen hat.

Wir wollten aber nicht steigen aus,

um früher zu kommen in unser gastliches Haus.

Als wir in Oradea waren dann,

kam leider auch die Zeit heran,

um zu sagen: „Auf Wiederseh’n –

die Zeit mit Dir war wunderschön!“

Von Zsuzsanna wir hier Abschied nahmen,

ich glaub’, auch ihr die Tränen kamen.

Ihr Wissen hat uns wirklich verblüfft –

kein Wunder, wenn man jährlich wird geprüft!

Und wenn sie mal wirklich war überfragt,

das Handy mit Internet ihr die Antwort sagt.

Bevor sie sich zum Taxi begeben,

hat sie uns noch mit auf den Weg gegeben:

„Schaut euch noch die Altstadt an!“,

was wir mit Freuden haben getan.

Am Freitag konnten wir länger schlafen,

bevor wir uns zum Frühstück trafen.

Dort der Kampf um die Tassen begann,

bevor wir uns stellten am Kaffee-Tröpfel-Automaten an.

Ein Gewitterschauer uns von der Terrasse vertrieb –

trotz allem unsere Fröhlichkeit blieb.

Wir wendeten uns dem Ungarnland zu,

dessen Grenze wir erreichten im Nu.

Wir nahmen Abschied von unserem Reiseland,

das uns nun ist viel besser bekannt.

Vieles hätten wir so nicht erwartet,

als wir von zu Hause gestartet.

Wir hoffen, dass es weiter aufwärts geht –

Land und Leute wären es wert!

Glücklich wir nach Ungarn kamen,

die Grenzer es nämlich übergenau nahmen!

In Eger machten wir Pause dann

und schafften uns etwas zum Essen an.

Wir rollten schließlich weiter nach Budapest,

um zu logieren im schon bekannten Nest.

Am Samstag werden wir heimwärts fahren.

Seh’n wir uns wieder in den nächsten Jahren?

Wohin dann wohl die Reise geht?

Ein 7 x DANKE hier am Ende steht:

DANKE, für die Planung der schönen Reise,

DANKE, für die tägliche Bordküchen-Speise,

DANKE, wer Kuchen gebacken hat,

DANKE, dem Alois für die sichere Fahrt,

DANKE, für jede helfende Hand,

DANKE, für Gottesdienst und Gebet,

DANKE, für die Gemeinschaft, die wir gelebt.

Für heuer diese Reise mein Highlight war,

Auf Wiederseh’n im nächsten Jahr!

“Kaiserwetter” in Baltrum

von Hans Fritsch um 20:27 am 4. Oktober 2011 |  0 Kommentare

50 Personen aus dem Bereich der Bundespolizeiseelsorge durften in diesen Tagen auf der Norseeinsel Baltrum eine Woche lang bei "Kaiser Wetter" ihre Seele baumeln lassen. In dieser Woche passte einfach alles: Gute Gemeinschaft -  Interessante Vorträge  - Ausgiebige Wanderungen -  Gutes Frühstück und abwechselunges Abendessen - Aufbauende Gottesdienste

Abschlussbericht der Griechenlandreise am 04.06.2010

von Roland Breitschaft um 00:01 am 24. Dezember 2010 |  0 Kommentare

Einige interessante Ereignisse trage ich jetzt vor,
hoffentlich könnt ihr es ertragen mit Humor!
Ihr kennt ja den Spruch: Pilgerreise, Opferreise,
jeder leidet auf seine Weise.

Hans und Maria fühlten sich anfangs allein gelassen,
hat man sie doch in Rosenheim sitzen lassen.
Schnell telefoniern`s mit`m Hans Zweck,
stoßen endlich zu uns beim Inntal-Dreieck.

Nach dem Gottesdienst in Sterzing,
ließ der Pater seine Unterlagen lieg`n.
Der Hans half ihm, das war ja klar,
Pater Rainer bringt dafür ein Rauchopfer dar.

Die Fahrt auf der Fähre machte kein Problem,
der Aufenthalt war für alle angenehm.
Fritz ging baden am 9. Deck,
doch plötzlich war das Wasser weg.

Man traf sich zum Essen im Salon,
dort erwarteten uns die Ober schon.
Wir bestellten eine Flasche roten Wein,
das Hähnchen schmeckte auch so fein!

Nach dem Besuch der Bar,
der Alois auf der Suche war.
Wir sahen seine verzweifelte Mine,
gemeinsam fanden wir die Kabine.

Hans erklärt: Bei gesundheitlichen Problemen,
könnt ihr Kontakt mit`m Doc oder Sani aufnehmen.
Der Pater rät: Wenn beide nicht mehr helfen können,
müsst ihr halt schnell zu Pfarrer Vogelpohl rennen.

Am Mittwochmorgen hatte Hedwig einen schweren Kopf,
hing sie doch am Abend beim Krisengespräch mit am Tropf.
Dem Pater macht das gar nichts aus.
Cognac ist für ihn kein Graus!

Hans klopfte an die Tür bei seiner Marianne,
aber sie kann nicht öffnen ihrem Manne.
Steckt sie doch mit drei Leidensgenossinnen
eine halbe Stunde im Hotelaufzug drinnen.

Weil Werner so intensiv alte Steine anschaut,
hat er sich den Museumsbesuch verbaut.
Waltrauds Nerven lagen blank,
er kam wieder – Gottseidank!

Dann tat er seine Jacke vermissen,
wir den Meerblick zweimal genießen.
Jetzt möchte ich mal kuscheln unserer Busfahrer Ohren,
in keiner Situation haben sie beide die Nerven verloren.

Parkt ein Auto falsch in engen Gassen,
können sie sich auf ihre Hansen verlassen!
Alois steuerte Bus 1 mit sicherer Hand
durch das wunderschöne Griechenland.

Alles er gelassen nahm,
selbst als er als Letzter auf die Fähre kam.
Zwischendurch beim Schwimmen im Meere
kam ihm ein Hai in die Quere,

der ganz klar ein Opfer sucht,
Alois mit Andrea ergriff die Flucht.
Hinterher da war ihm klar,
dass es nur ein Thunfisch war.

Und ich gebe euch mein Wort,
hier ist ein griechischer Held an Bord.
Nicht Herkules, nein Aloisos heißt der Supermann,
der uns vor blinden Passagieren retten kann.

Er sah nur einen schwarzen Schopf
und zog heraus den armen Tropf.
So bewahrte der Fahrer der Firma Wild,
die Bundespolizei vor einer Schlagzeile in der Bild!

Modisch gibt sich wie gehabt,
Pater Rainer, der schwarze Abt.
Penelope erkennt sofort,
den Philosoph an seinem Wort.

Seine Predigt hat Substanz,
fesselt alle voll und ganz.
Penelope ist entflammt,
doch er gehört dem Priesteramt.

Beim Hundertmeterlauf den Kranz
gewann der sportliche Fritsch Hans.
Obwohl der Hans ist ein Veganer,
hat er doch Kraft wie ein Spartaner!

Mit Fehlstart hat er zwar begonnen,
doch hätte er auch so gewonnen.
Für`s Peneloperle sehr gewandt,
zum Abschied er die rechten Worte fand.

Weil Big Boss nicht mehr schlafen kann,
das Frühstück heute wieder zu früh begann.
Trotzdem müssen wir ihn loben,
denn wie Vater Zeus da oben,

hat er alles fest im Griff
in dem Bus und auch am Schiff.
Bei Hans Zweck und Pfarrer Vogelpohl
fühlen wir uns alle pudelwohl!

Dieser sorgt für Seele und Geist,
uns den Pfad zum Himmel weist.
Und er sucht nach neuen Wegen,
uns den Glauben darzulegen.

Sein ganzes Denken, Wollen steckt
in seinem neuen Buchprojekt,
das in Bälde wird gestartet,
von uns allen heiß erwartet!

Kultig sind schon diese Fahrten
und wir können`s kaum erwarten,
bis Hans Zweck in gleicher Weise,
lädt uns ein zur nächsten Reise.

PS: Damit dieses „Werk“ für unseren Abschlussabend am Freitagmorgen auf der Lefka Ora geschaffen werden konnte, mussten drei Reiseteilnehmer, die ungenannt bleiben wollen, eine Nachtschicht einlegen! Damit sich der Geist entfalten konnte, wurden dabei einige Flaschen geleert. Pilgerreise, Opferreise, jeder leidet auf seine Weise!