Einige haben morgens Medizin bekommen,
das heißt einen Löffel Kaffee mit Zitrone eingenommen.
Sie ließen sich von Penelope sagen,
das sei gut für einen „verrenkten“ Magen.
Pünktlich ging unsere Reise mit einer kleinen Besinnung weiter,
die jeden Morgen erfolgte durch unsere geistlichen Begleiter.
Zügig fuhr Alois an der Ostküste entlang nach Korinth,
wo wir am Kanal zum Fotostopp ausgestiegen sind.
Penelope wollte gleich wieder starten,
doch wir mussten auf Bus 1 noch warten.
Wir saßen eine Stunde fest an dem Ort,
setzten endlich die Fahrt an der Küste fort.
Schauen, staunen, schlafen oder Zeitung lesen
waren dabei unsere Beschäftigungen gewesen.
Epidauros wurde erreicht zur Mittagszeit,
der Weg zum Theater war nicht weit.
Vom Orchestra aus der Pater rezitierte und Penelope sang,
auf den höchst gelegenen Sitzreihen alles klar erklang.
Im Museum erfuhren wir etwas über die Medizin des Asklepios,
es gab hier Tempel des Apollon, der Artemis und die Tholos.
Danach steuerten wir gleich das Hotel in Tolo an,
damit man sich beim Bad im Meer erholen kann.
Diese Programmänderung wurde begrüßt von allen,
sehr gut hat uns die Auswahl beim Abendbuffet gefallen.
Suppe, Salat, Gemüse, Fleisch oder Fisch,
keine Hähnchen kamen heut` auf den Tisch.